INHORGENTA 2020

O-Ton-Pakete für Ihre Berichterstattung

Unser Hörfunk-Service zur INHORGENTA 2020

Sie möchten über die INHORGENTA 2020 im Radio berichten? Hier finden Sie alles, was Sie dazu brauchen!

Das Team vom Messeradio ist auch diesmal wieder auf der INHORGENTA 2020 für Sie unterwegs, um die unterschiedlichsten Themen redaktionell zu bearbeiten. Wir bieten Ihnen alle Audiomaterialien, die Sie zur Produktion Ihres Beitrags brauchen. Hier im Downloadbereich stellen wir Ihnen kostenfrei unser Tonmaterial in Sendequalität (MP3) zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie uns über den Einsatz informieren.

Wenn Sie persönlich und direkt auf der Messe produzieren möchten, können Sie unser Hörfunkstudio im Pressezentrum West nutzen. In diesem, mit modernster Digitaltechnik ausgestatteten Studio, können Sie Ihre Beiträge bearbeiten, überspielen oder gleich live aus dem Studio senden.
Unser Technik-Team unterstützt Sie gerne direkt vor Ort.

Nachfolgend finden Sie Manuskripte und 32 O-Töne zum Download
Verbraucherumfrage: Millennials kaufen Schmuck und Uhren bevorzugt beim Fachhändler und weniger Online
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Junge Menschen kaufen Schmuck und Uhren bevorzugt beim Fachhändler vor Ort. Beim INHORGENTA MUNICH Trend-Index gaben 44 Prozent der Befragten an, dass sie Schmuck und Uhren am liebsten bei Juwelieren und Uhrenhändlern einkaufen, gefolgt von Kaufhäusern als Bezugsquelle. Erst auf dem dritten Platz folgen Online-Shops der Händler sowie auf Rang vier die der Hersteller. Klaus Dittrich, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Messe München fasst das Ergebnis zusammen:

Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München;

die INHORGENTA hat rund 1.000 Menschen, die um die Jahrhundertwende geboren sind, befragt. 44 Prozent der befragten Frauen und Männer zwischen 18 und 35 Jahren gaben an, Schmuck und Uhren bevorzugt bei Juwelieren und Uhrenhändlern vor Ort einzukaufen. 40 Prozent nennen Kaufhäuser als wichtige Bezugsquelle. Erst auf Platz drei folgen Online-Shops der Händler (38 Prozent) sowie auf Platz vier die Online-Shops der Hersteller (37 Prozent).

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Beim Schmuck- und Uhrenkauf werden junge Menschen offenbar vorsichtig, schließlich geht es um relativ viel Geld. Da ist vor allem die persönliche Beratung sowie das Vertrauen in den Händler sehr wichtig, wie viele der Befragten angaben:


Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München;

Vertrauen ist das A und O, gerade bei teureren Produkten. Die Verfügbarkeit spielt eine Rolle und auch die Beratung, dass man hier Einblick in die Produkte bekommt, hier gibt es viele Themen, wo der Händler vor Ort punkten kann im Gegensatz zum Online-Handel.

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Bei den Befragten liegen vor allem Uhren hoch im Kurs:


Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München;

43 Prozent bevorzugen Uhren. 42 Prozent geben an, dass sie ihre Ausgaben für Schmuck steigern wollen. Männer bevorzugen klassische Armbanduhren, bei den Frauen steht natürlich der Schmuck an erster Stelle.

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Für den Fachhandel geben die Ergebnisse des INHORGENTA-Trendindex wichtige Impulse, so Dittrich:


Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München;

ich glaube man sollte sich bewusst sein, dass das eine Zielgruppe ist, die gerne beraten werden will. Auch das Geschäft sollte auf junge Menschen ausgerichtet sein, beispielsweise bei der Präsentation der Schaufenster, aber auch durch Online-Aktivitäten, mit denen vom örtlichen Händler diese Zielgruppe bewusst angesprochen werden könnte.

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Das sind auch Themen auf der INHORGENTA MUNICH, der internationalen Fachmesse für Uhren, Juwelen, Schmuck und Edelsteine. Die Umfrage wurde im Vorfeld der jährlichen Messe durchgeführt, die vom 22. bis 25. Februar 2019 wieder Aussteller und Besucher aus aller Welt auf das Münchner Messegelände zieht. Neben den Neuheiten geht es vor allem um den gegenseitigen Austausch. Darüber hinaus wird ein attraktives Vortrags-Programm angeboten. Hier berichten internationale Experten über Trends, Entwicklungen und Potenziale in der Branche.


INHORGENTA MUNICH 2019: Aktuelle O-Töne im Vorfeld der internationalen Fachmesse zu Schmuck- und Uhrentrends, prominenten Gästen und den glamourösen Shows
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Glitzer, Glamour und edles Design: Vom 22. bis 25. Februar 2019 präsentieren über 1.000 Aussteller aus 42 Ländern auf der INHORGENTA MUNICH ihre Schmuck-, Edelstein- und Uhrenkreationen. Wie Klaus Dittrich, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Messe München berichtet, ist die internationale Fachmesse für Uhren, Juwelen, Schmuck und Edelsteine weiterhin auf Wachstumskurs:

Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München;

die INHORGENTA MUNICH ist weiterhin auf Wachstumskurs. Wir haben in diesem Jahr wieder mehr Aussteller, gerade im Uhrenbereich. Aber auch namhafte Schmuckhersteller sind neu dazugekommen, insgesamt dieses Jahr wieder mehr als Aussteller als letztes Jahr.

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In diesem Jahr sind zahlreiche neue Aussteller dabei, sowohl im Uhren- als auch im Schmuckbereich. Auch die Uhrenhalle hat ein neues Design bekommen. Dazu die Projektleiterin der INHORGENTA MUNICH, Stefanie Mändlein:


Stefanie Mändlein, Projektleiterin der INHORGENTA MUNICH;

die INHORGENTA wandelt sich ständig, da wir eine Jahresmesse sind. Dieses Jahr zählen wir 252 Neuausteller. Im Uhrenbereich bringt die Citizen Group neben der Hauptmarke ihre Schweizer Brands Frederique Constant und Alpina sowie die amerikanische Traditionsmarke Bulova mit nach München. Außerdem freuen wir uns, dass der bekannte Smartwatches-Hersteller Garmin erstmals als Aussteller dabei sein wird. Ihre Premiere auf der INHORGENTA MUNICH feiert auch die renommierte Schmuckmanufaktur Marco Bicego aus Italien.

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Stefanie Mändlein, Projektleiterin der INHORGENTA MUNICH;

außerdem haben wir unsere Uhrenhalle neugestaltet. Im Zentrum der Halle wird eine innovative „Watch Boutique“ im venezianischen Stil entstehen. Abgerundet wird das mit einem exklusiven Restaurant, wo man sich auch auf der Messe entsprechend stärken kann.

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Auf der INHORGENTA MUNICH werden auch die Trends des Jahres abgebildet.


Stefanie Mändlein, Projektleiterin der INHORGENTA MUNICH;

da die INHORGENTA MUNICH zu Beginn des Jahres stattfindet ist es auch gut, weil die Trends des Jahres so sehr gut abgebildet werden können. In diesem Jahr werden Perlen an langen filigranen Ketten gezeigt, der Trend geht zum Verlobungsring, fein ausgearbeitete Memoire-Ringe, die zu einem Trauring oder Verlobungsring kombiniert werden; im Trend liegt auch die Tendenz zu opulentem Steinbesatz und Diamanten, die insgesamt größer geworden sind. Nicht zu vergessen natürlich sind Smartwatches und Sportuhren, die neben klassischen Chronographen den Markt bestimmen.

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Neben den Produktneuheiten findet auf der INHORGENTA MUNICH ein hochkarätig besetztes Seminarprogramm, die Verleihung der INHORGENTA AWARDS und die täglichen Jewelry Shows statt. Hier werden zahlreiche prominente Gäste erwartet:


Stefanie Mändlein, Projektleiterin der INHORGENTA MUNICH;

zu den Jewelry Shows kommen zum Beispiel Cheyenne Ochsenknecht. Zum Award haben wir eine hochkarätige Jury, dabei sind Franzi Knuppe und Bettina Zimmermann, am Abend werden auch einige Prominente mit dabei sein wie Cathy Hummels. Moderiert wird die Gala von Alexander Mazza.

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Livestream der Hauptpressekonferenz der INHORGENTA MUNICH 2019

Freitag, 22. Februar 2019, 10:30 Uhr im Konferenzraum Pressezentrum West, 2.OG Eingang West

Ihre Gesprächspartner sind:

Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München
Stephan Lindner, Präsident des Bundesverbandes der Juweliere, Schmuck- und Uhrenfachgeschäfte e.V. (BVJ)
Kai Tutschke, Geschäftsführer GARMIN
Stéphane Waser, Geschäftsführer Maurice Lacroix

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RJC-Zertifikat, Uhren aus FSC-zertifiziertem Holz und nachhaltige Zuchtperlen - Nachhaltigkeit in der Schmuck- und Uhrenindustrie gewinnt an Bedeutung
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Verbraucher legen einen immer höheren Wert auf Nachhaltigkeit auch beim Schmuck- und Uhrenkauf. Das hat eine Umfrage im Vorfeld der INHORGENTA MUNICH ergeben. Befragt wurden 2.074 Aussteller und Besucher der internationalen Messe. In der Branche gibt es bereits ein Nachhaltigkeits-Zertifikat des Responsible Jewellery Councils (RJC). Dabei geht es auf der einen Seite um die verwendeten Materialien sowie auf der anderen Seite um die Arbeitsweise und Lieferkette. Dazu Stephan Lindner, Präsident Bundesverband der Juweliere, Schmuck- und Uhrenfachgeschäfte e.V.:

Stephan Lindner, Präsident Bundesverband der Juweliere, Schmuck- und Uhrenfachgeschäfte e.V.;

die Nachhaltigkeit spielt eine Rolle, es ist noch sehr am Rand, aber es kommt. Die ersten, die hier gezwungen waren vor dem Hintergrund, Produkte nachzuweisen, waren die Diamantere, aber auch die Minen ziehen nach für faires Gold. Wenn das hier langsam in Bewegung kommt, ist das sicherlich für die Branche und für den Verbrauche wie den Erzeuger ein großes Plus.

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Gerade bei diesem Thema kann der Fachhändler vor Ort punkten, so Lindner:


Stephan Lindner, Präsident Bundesverband der Juweliere, Schmuck- und Uhrenfachgeschäfte e.V.;

die Kunden kaufen, was sie angeboten bekommen; wir achten beim Einkauf darauf, dass sie im Kimberley-Prozess entstehen, dass sich die Steinerzeuger an die UN-Konventionen halten und der Kunde ist hier beim Fachhändler vor Ort, der sich an die Spielregeln hält, generell gut aufgehoben.

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Das Schmuckunternehmen Gellner hat schon seit vielen Jahren das Thema Nachhaltigkeit auf seiner Agenda. Dazu Jörg Gellner, der Geschäftsführer des gleichnamigen Unternehmens:


Jörg Gellner, Geschäftsführer bei Gellner;

wir haben uns schon sehr früh damit identifiziert, vielleicht am Anfang aus einer anderen Perspektive heraus, wir wollten damals den Kunden sagen, woher die Perlen kommen und damit automatisch in Kontakt waren mit Farmen und gesehen haben, wie gehen die mit der Ressource Natur um und sind da automatisch da hineingerutscht.

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Bis eine Perle in der Muschel fertig gereift ist, dauert es nach Worten von Gellner inklusive der Züchtung der Auster etwa fünf Jahre. Auf den Fidschi-Inseln gibt es große Perlenfarmen. Gellner ist hier Vertriebspartner des Perlenzüchters Justin Hunter, der einen Environmental Code of Practice (ECOP) praktiziert und sich für nachhaltige Zuchtbedingungen einsetzt:


Jörg Gellner, Geschäftsführer bei Gellner;

man muss schauen, die Korallenriffe werden zerstört, die Fischer entnehmen Natur, dann kommen die Naturschützer und sagen, ihr dürft das nicht mehr machen, dann entzieht man den Einheimischen die Lebensgrundlage und es werden keine Alternativen angeboten. Der Justin Hunter hat das gedreht, er hat die Menschen vor Ort in die Zucht integriert und somit automatisch ein Stück der Natur zurückgibt, indem Korallen wachsen und Buchten geschützt werden, das kann man nur machen, indem man beide Seiten betrachtet.

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Auf der INHORGENTA MUNICH ist auch die Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt AG (Agosi) aus Pforzheim vertreten, die 2012 als erstes deutsches Unternehmen das RJS-Zertifikat erhielt:


Roland Hiller, Vertriebsleiter Lifestyle Produkte;

das heißt Responsible Jewelry Council, das ist eine Vereinigung, die sich auf die Fahne geschrieben hat, dass Schmuck unter bestimmten ethischen Faktoren hergestellt wird. Es wird geprüft, wie die Arbeitsbedingungen sind, woher die Metalle kommen, nicht aus Konfliktländern, dass es nachhaltig ist das Metall.

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Roland Hiller, Vertriebsleiter Lifestyle Produkte;

wir bedienen die großen Brands wie Cartier, wenn man Lieferant solcher Firmen sein, muss man Mitglied dieser Assoziation sein; das RJC ist sehr transparent, man kann das gut nachprüfen und der Endverbraucher schaut auch auf solche Gütesiegel.

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Das Unternehmen Monomania aus Eching bei München ist ebenfalls eines der 26 deutschen Unternehmen, die bereits den Prozess der Zertifizierung des Responsible Jewellery Councils (RJC) durchlaufen haben:


Nico Weidenhaupt, Lifestyle Group Monomania;

das Hauptaugenmerk wird auf das Thema Nachhaltigkeit in allen Bereichen der Liefer- und Produktionskette gelegt. Es hängt davon ab, in wieweit man diese Kriterien man bereits erfüllt, wie groß dann der Aufwand ist, das Zertifikat zu bekommen. Für uns war wichtig von der persönlichen Verantwortung der Umwelt und der Arbeitnehmer gegenüber; wir haben bereits Wert gelegt, dass wir nachhaltig produzieren und unsere Zulieferer danach auswählen. Daher war es wichtig, dieses Zertifikat zu bekommen und das auch nach außen zu publizieren und auch unsere Kunden dafür sensibilisieren.

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Nico Weidenhaupt, Lifestyle Group Monomania;

das geht durch die Materialkunde, wir haben bei den Zulieferern darauf Wert gelegt, dass sie diese Nachhaltigkeit zertifiziert leben und arbeiten. In der Auswahl der Materialien haben wir ausschließlich natürliche Materialien, wir verwenden keine synthetischen Steine, wir verwenden nur zertifizierte Diamanten, so zieht sich das durch die gesamte Lieferkette.

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Auf Seiten der Kunden merkt Weidenhaupt bereits, dass das Thema Nachhaltigkeit stärker in den Fokus rückt:


Nico Weidenhaupt, Lifestyle Group Monomania;

das Thema Nachhaltigkeit selbst wird interessiert aufgenommen. Das kann jeder Kunde auch sehen, dass er das Verpackungsmaterial anschaut. Dann fragen die, wie geht das, dann wird das Thema beim Kunden sensibilisiert und auch gut geheißen.

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Die Laimer woodwatch GmbH aus Südtirol produziert nachhaltige Uhren aus Holz. Die Uhren werden ausschließlich mit Resten von FSC-zertifiziertem Holz unter anderem aus der Möbelindustrie hergestellt:


Veronika Ecker, Marketingleitung bei Laimer;

für uns steht die Nachhaltigkeit und das bewusste Leben im Vordergrund, deswegen versuchen wir das in unseren Uhren widerzuspiegeln. Wir kommen aus einem kleinen Tal in Südtirol, da wo es ganz ruhig und belassen zugeht, deswegen transportieren wir diese Botschaft nach draußen.

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Die Holzuhren kosten zwischen 100 und 220 Euro.

Trauringe aus Fairtrade Gold aus der „Green Line“-Kollektion gibt es bei der Firma Rauschmayer:


Torsten Hessenberger, Vertriebsleiter Rauschmeyer;

es geht um die Nachhaltigkeit und das Thema Fairtrade in Deutschland. Dieses Gold als solches ist zertifiziert. Es ist sehr aufwendig dieses zu gewinnen und wir hoffen, dass die Menschen dort, wo es gewonnen wird, ein besseres Leben haben mit einer besseren Bezahlung. Wir haben Gold, was immer recycelt ist und wir wollen das Thema erweitern.

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Auf Kundenseite, so Hessenberger, werden die Fairtrade-Ringe auch immer stärker nachgefragt:


Torsten Hessenberger, Vertriebsleiter Rauschmeyer;

es gibt immer mehr, die gezielt danach fragen. Gerade die Jugendlichen interessiert es immer mehr. Wie geht man mit Ressourcen besser um? Und es gibt Kunden, die ganz gezielt danach fragen und deshalb auch gerne bereit sind mehr zu bezahlen.

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Knotenschmuck, neue Smartwatches als Statement und leuchtende Edelsteine - Neuheiten und Trends von der INHORGENTA Munich 2019
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Wer sich über die neuesten Trends für die kommende Saison im Bereich von Uhren und Schmuck informieren möchte, ist auf der INHORGENTA MUNICH genau richtig. Besonders gefragt sind in der kommenden Saison Schmuckstücke, die an die 90er Jahre erinnern, puristisches Design sowie Eyecatcher um den Hals. Daneben gibt es Muscheln, Münzen und Lagendesign. Bei den Uhren stehen ebenfalls Minimalismus, Klassik und Retrolooks im Mittelpunkt. Auf der Messe werden aber nicht nur die neuesten Kreationen von Designern, Premiummarken und aus dem Bereich von bezahlbarem Schmuck gezeigt, sondern auch die neuesten Herstellungsmethoden.

Die bekannte Schweizer Uhrenmarke Maurice Lacroix ist nach langjähriger Pause wieder auf der INHORGENTA MUNICH vertreten un zwar mit einer Weltneuheit, erklärt Stéphane Waser, der Geschäftsführer von Maurice Lacroix:

Stéphane Waser, der Geschäftsführer von Maurice Lacroix;

exklusiv für die INHORGENTA ist die Aikon Venturer, das ist eine Uhr für Menschen, die Risikos wagen. Sie hat viele technische Features. Sie hat sechs Griffe, das Gehäuse ist sehr flach, das Ziffernblatt ist schwarz oder blau.

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Die Uhr kostet etwa 1900 Euro.

Zum ersten Mal stellt die Firma Garmin auf dem Münchner Messegelände aus. Das Unternehmen ist einer der weltweit führenden Hersteller von Smartwatches und Wearables. Dazu Kai Tutschke, Geschäftsführer von GARMIN:


Kai Tutschke, Geschäftsführer GARMIN;

sehr angesagt ist unser Phoenix-Reihe, eine hochwertige Uhr aus Edelstahl. Die Uhr ist für Aktive, aber auch alltagstauglich. Wir haben dafür auch Leder- oder Kautschukarmbänder.

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Die Uhren kosten zwischen 700 und 1.300 Euro.

In den kommenden Wochen wird das Unternehmen zahlreiche neue Uhren dem Fachhandel vorstellen:


Kai Tutschke, Geschäftsführer GARMIN;

man kennt Smartwatches mit ihren vielen Funktionen, aber dass die Smartwatches ein Statussymbol wird, das ist neu und diesen Weg wollen wir in den nächsten Wochen und Monaten gehen.

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Leuchtende Edelsteine gibt es in der kommenden Saison bei BERND WOLF. Dazu Anna-Lena Wolf, zuständig für Marketing und Design bei BERND WOLF:


Anna-Lena Wolf, Marketing und Design;

dieses Jahr haben wir ganz neu den Amazonit und den Rubin-Zoisit, die wirklich leuchtende Edelsteine sind. Der Amazonit macht Lust auf den Sommer und der Rubin-Zoisit ist mit seinem Farbenspiel aus Rot und Grün ein richtig tolles Highlight. Ich trage die Ohrringe mit dem Labradorit, das ist nochmal ein anderer Stein, der einen Grauton als Grundfarbe, aber auch Mineraleinschlüsse in Grün und Blau hat, die mit jeder Bewegung leuchten. Diese Ohrringe gibt es aber auch in Amazonit und kosten 348 Euro.

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Anna-Lena Wolf, Marketing und Design;

der Rubin-Zuisit ist etwas Besonderes, dessen Vorkommen ist nicht sehr groß. Es ist ein Stein, der an sich grün ist, hat aber hellere und dunklere Stellen hat. Und dann gibt es einen grünen Zoisitteil und einen violett-roten Rubinanteil. Das ist in sich verwachsen, denn der grüne Zoisit ist das Muttergestein, in dem der Rubin sitzt.

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Ebenfalls neu ist der Anhänger Liamas der BERND WOLF-Kollektion, der in diesem Jahr für einen INHORGENTA Award in der Kategorie „Fashion Jewellery“ nominiert ist:


Anna-Lena Wolf, Marketing und Design;

es ist im Endeffekt eine konkave Schale, und in dieser Schale sind in der Mitte zarte, dreiblättrige Blüten. Auf einer Blüte sitzen auf den Blättern noch funkelnde Zirkoniasteine und rings herum hat der Anhänger ein Band aus Zirkoniasteinen. Dieser Anhänger ist ein Fashionpiece mit einer Größe von 51 mm und kostet 589 Euro.

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KNOTENSCHMUCK® fertigt elegante Eyecatcher, die von Liebe, Freundschaft und Verbundenheit erzählen:


Martina Torno, geschäftsführende Inhaberin von Knotenschmuck;

meine Idee ist Menschen, Knoten zusammenbringen und generell eine Form die Zusammenhalt herbeiführt. Es war keine Kopfarbeit, sondern der Knoten hat sich aus einer Serie entwickelt, die sehr verworrene Knoten hatte. Damals wurde der Knoten im Schmuck noch sehr wenig verwendet und er ist ein Symbol, der noch nichts definiert. Und ich habe ihn damit interpretiert, dass er auf jeden Fall immer etwas zusammenhält.

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Martina Torno, geschäftsführende Inhaberin von Knotenschmuck;

der Knoten ist immer die Basis. Beim Herz ist es erst ein Knoten gewesen und daraus hat sich dann das Herz geformt, was dann eine doppelte Bedeutung hat. Auf der einen Seite der Zusammenhalt des Knotens und auch der Liebe. Es gibt auch das geknotete Kreuz, was einmal das christliche Zeichen aber auch das undefinierte, freie Zeichen des Kreuzes darstellt.

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Die Kollektion reicht von ganz kleinen „Minis“ in der Größe von einer Erbse, bis hin zu voluminösen Knoten in der Größe eines Tennisballs. Die „Mini-Knoten“ fangen bei 100 Euro an und hören bei ca. 450 Euro auf:


Martina Torno, geschäftsführende Inhaberin von Knotenschmuck;

wir haben Silber goldplattiert oder auch roségoldplattiert, mit Schwarzrodium galvanisiert oder auch mit hellem Rodium und dann gibt es die Stücke aber auch in Massivgold oder auch in Platin, ist dann aber eine andere Preiskategorie. Wenn beispielsweise ein Armreif in Gold entworfen wird, kann dieser bis zu 5000 Euro kosten.

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Geschenketipps zum Valentinstag von Stefanie Mändlein, Projektleiterin der INHORGENTA MUNICH
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Der 14. Februar 2019, der Valentinstag, steht bei verliebten Paaren hoch im Kurs. An diesem besonderen Tag ist es für viele schon seit Jahren Tradition, ihre Liebsten mit einer Aufmerksamkeit zu überraschen. Neben Blumen sind vor allem Schmuckstücke sehr beliebt. Wer noch nicht genau weiß, was er verschenken möchte, für den hat Stefanie Mändlein, die Projektleiterin der INHORGENTA MUNICH, der internationalen Fachmesse für Uhren, Juwelen, Schmuck und Edelsteine, die ein oder andere Anregung:

Stefanie Mändlein, Projektleiterin der INHORGENTA MUNICH;

es ist sowohl für die Frau als auch für den Mann schön beschenkt zu werden. Sehr im Trend bei Geschenken für die Dame liegt das sogenannte Layering, also viele Ketten und viele Armbänder übereinander getragen, ob als Perlenschmuck oder unterschiedlich lange Ketten mit Münzanhängern. Diese Schmuckstücke lassen sich gut sammeln und so hat man eventuell schon die nächste Idee für ein Geburtstags oder Weihnachtsgeschenk. Aber auch durch eine individuelle Gravur auf dem Ring, dem Armband oder dem Kettenanhänger kann man seinem Geschenk eine ganz persönliche Note geben. Bei den Männern sind Uhren weiterhin sehr beliebt. Im Trend liegen hier sportive Chronographen oder elegante Automatikuhren.

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Auf der INHORGENTA MUNICH auf dem Münchner Messegelände zeigen vom 22. bis 25. Februar 2019 rund 1.000 Aussteller aus 42 Ländern die neuesten Schmuck-, Edelstein- und Uhrenkreationen.