f.re.e 2019

O-Ton-Pakete für Ihre Berichterstattung

Unser Hörfunk-Service zur f.re.e 2019

Sie möchten über die f.re.e 2019 im Radio berichten? Hier finden Sie alles, was Sie dazu brauchen!

Das Team vom Messeradio ist auch diesmal wieder auf der f.re.e 2019 für Sie unterwegs, um die unterschiedlichsten Themen redaktionell zu bearbeiten. Wir bieten Ihnen alle Audiomaterialien, die Sie zur Produktion Ihres Beitrags brauchen. Hier im Downloadbereich stellen wir Ihnen kostenfrei unser Tonmaterial in Sendequalität (MP3) zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie uns über den Einsatz informieren.

Wenn Sie persönlich und direkt auf der Messe produzieren möchten, können Sie unser Hörfunkstudio im Pressezentrum West nutzen. In diesem, mit modernster Digitaltechnik ausgestatteten Studio, können Sie Ihre Beiträge bearbeiten, überspielen oder gleich live aus dem Studio senden.
Unser Technik-Team unterstützt Sie gerne direkt vor Ort.

Unser Themen-Service als Download

Nachfolgend finden Sie Manuskripte und 18 O-Töne zum Download
Aktuelle O-Töne von der Hauptpressekonferenz zur f.re.e 2019
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Auf der f.re.e, der größten Freizeitmesse im süddeutschen Raum zeigen in diesem Jahr über 1.300 Aussteller aus knapp 70 Ländern alles rund um die Themen Reisen, Kreuzfahrt & Schiffsreisen, Gesundheit & Wellness, Caravaning & Camping, Outdoor, Wassersport sowie Fahrrad. In diesem Jahr findet die f.re.e vom 20. bis 24. Februar 2019 auf dem Münchner Messegelände statt. In erstmals acht Hallen und auf rund 88.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche erwartet die Besucher dabei die größte f.re.e aller Zeiten. Dazu Dr. Reinhard Pfeiffer, der stellvertretende Vorsitzende der Geschäftsführung der Messe München:

Dr. Reinhard Pfeiffer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung Messe München GmbH;

Partnerland der f.re.e ist in diesem Jahr Tschechien; die Besucher erwarten acht Hallen, mit 1.300 Ausstellern, die alles aufzeigen an Urlaubsdestinationen, die auf dem Markt sind, und alle Freizeitaktivitäten von Camping bis Wassersport findet man auf der f.re.e und kann das hier ausprobieren.

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Die Deutschen sind, wie die Untersuchungen der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR) ergeben haben, weiterhin äußerst reisefreudig:


Dr. Reinhard Pfeiffer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung Messe München GmbH;

auf der Messe merkt man, dass die Urlaubsangebote noch vielfältiger werden, die Leute geben nicht nur mehr für den Urlaub aus, sondern sie unternehmen auch mehr Urlaubsreisen, auch Kurzreisen. Davon profitieren die Nachbarländer und Bayern. Darauf haben sich unsere Aussteller eingerichtet.

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Nach Worten von Dr. Reinhard Pfeiffer ist die f.re.e vor allem aber auch eine Messe zum Ausprobieren:


Dr. Reinhard Pfeiffer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung Messe München GmbH;

es gibt auf der f.re.e für jeden Themenbereich eine eigene Bühne, bei den Freizeitaktivitäten kann man alles ausprobieren, ob Fahrräder oder auf den Seen Kajaks. Das macht die f.re.e zu dem, was sie ist.

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In diesem Jahr gibt es erstmals zweieinhalb Messehallen rund um die Themen Caravaning und Camping:


Dr. Reinhard Pfeiffer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung Messe München GmbH;

die fr.e.e belegt zum ersten Mal acht Hallen, das sind insgesamt rund 88.000 Quadratmeter, das ist vor allem auf den Zuwachs im Bereich Carvaning & Camping zu verdanken, das sind jetzt zweieinhalb Hallen. Das mobile Reisen liegt im Trend, es sind 75 Marken hier vertreten, zum ersten Mal gibt es auch eine eigene Caravaningbühne.

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Das freut auch die Caravaningbranche, verzeichnete sie im vergangenen Jahr wieder große Zuwächse:


Marc Dreckmeier, Leitung Marketing & PR Caravaning Industrie Verband Deutschland (CIVD);

die Stimmung im Vorfeld der f.re.e ist sehr gut, die Branche ist im letzten Jahr im zweistelligen Bereich gewachsen und dementsprechend freuen wir uns auf die Messe.

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Auf der f.re.e sind mehr als 300 Fahrzeuge zu sehen – von großen Luxuswohnmobilen bis hin zu den kompakten Fahrzeugen:


Marc Dreckmeier, Leitung Marketing & PR Caravaning Industrie Verband Deutschland (CIVD);

es geht zum einen um das Thema Komfort, sie sind konnektiv und sie werden immer kompakter und das mit dem Thema Komfort zu verbinden. Das, was die Branche insgesamt treibt, das gilt auch für den Wohnwagen ist das Thema Leichtbau.

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Traditionell gibt es auf der f.re.e immer ein Partnerland. In diesem Jahr fiel die Wahl auf Tschechien. Für Marketa Chaloupkova, die Direktorin Czech Tourism Deutschland bedeutet die Partnerschaft sehr viel:


Marketa Chaloupkova, Direktorin CzechTourism Deutschland;

wir sind nicht zum ersten Mal Partnerland, wir sind immer sehr gerne hier und wir haben die Möglichkeit unsere Projekte vorzustellen. Das ist eine enge Partnerschaft, die beide Länder miteinander verbindet, wirtschaftlich und historisch und auch touristisch.

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Das Land hat zahlreiche kulturelle Städte zu bieten, ist aber auch für Aktivurlauber und Erholungssuchende spannend:


Marketa Chaloupkova, Direktorin CzechTourism Deutschland;

die historischen Städte sind Beweise für die Vielfalt der europäischen Architektur. Man kennt Prag, aber auch die historischen Städte, die alle UNESCO-Städten sind.

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Rund 88.000 Quadratmeter Freizeit pur auf der größten f.re.e aller Zeiten
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Fünf Tage lang haben Besucher die Möglichkeit in acht Hallen und auf rund 88.000 Quadratmetern alles rund um die Themen Reisen, Kreuzfahrt & Schiffsreisen, Gesundheit & Wellness, Caravaning & Camping, Outdoor, Wassersport sowie Fahrrad zu erleben. Die f.re.e ist damit die Größte aller Zeiten. Anregungen für den nächsten Urlaub gibt es traditionell in den Hallen A4, A5 und A6. Hier präsentieren sich zahlreiche Regionen aus Mittel-, Nord- und Osteuropa sowie aus fernen Ländern. Darunter ist zum Beispiel auch die Firma Akwaba Travel GmbH aus Leipzig. Das Unternehmen hat sich auf nachhaltige Reisen nach Afrika spezialisiert:

David Heidler, Geschäftsführer von Akwaba Travel GmbH;

zum einen gehört die soziale Nachhaltigkeit mit dazu, in Deutschland und auch vor Ort, wie Verzicht auf Kinderarbeit, faire Arbeitsbedingungen, zum anderen auch die ökologische Nachhaltigkeit. Wir verzichten auf zu viele Autofahrten, auf zu viele Flüge. Aber auch die ökonomische Nachhaltigkeit, ökologisch gesehen wäre es das Beste nicht zu fliegen, aber ökonomisch sind die Reisen in diese Länder für die Wirtschaft enorm wichtig.

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David Heidler, Geschäftsführer von Akwaba Travel GmbH;

wir machen viele Rundreisen, wir haben zum Beispiel Tansania im Programm, da wandern wir sehr viel, von Lodge zu Lodge mit Guide, ganz entspannt, auch nachhaltig, weil hier eben auch auf das Auto verzichtet wird.

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Pro Person kosten die Reisen mit Akwaba zwischen 2.500 und 10.000 Euro für zwei Wochen, so Heidler.

Aber nicht nur Veranstalter von Fernreisen sind auf der f.re.e vertreten, sondern auch Zahlreiche aus Bayern, Deutschland und der Alpenregion. Ist doch auch den Deutschen liebstes Reiseziel nach wie vor das eigene Land. Mit dabei ist auch die Ferienregion Donau-Ries mit dem gleichnamigen Geopark. Gerade für Tagesauflüge und Kurzreisen, die im Moment wieder stark zunehmen, eine interessante Destination, so Sandra Echsner vom Ferienland Donau-Ries:


Sandra Echsner vom Ferienland Donau-Ries;

die Geologie ist bei uns ganz groß geschrieben, es gibt viele Steinbrüche, wo man sieht, wie der Krater durch den Meteoriten-Einschlag entstanden ist. Da kann man sich vor Ort die einzelnen Gesteinsschichten anschauen. Das ist geologisch sehr interessant.

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Der Themenbereich Caravaning & Camping der f.re.e wächst von Jahr zu Jahr. Heuer sind zweieinhalb Messehallen belegt, das ist ein Anstieg von 25 Prozent. Zu sehen sind hier rund 300 Fahrzeuge – vom Luxuscamper bis zum kompakten Bulli mit Hubdach. Stolze 140.000 Euro kostet der Integra I 890 QB von Eura Mobil:


Bernd Kolei, Wohnmobile Steiner;

wenn man hereintritt, hat man ein ausgesprochenes Wohngefühl. Vorne hat man eine große Sitzgruppe, ein Hubbett, das Wohnmobil ist winterfest, es hat eine Fußbodenheizung; Frischwasser und Abwasser sind beheizt, man hat auf dem Dach Sonnenenergie, man hat einen Kühlschrank, Backofen und Queensbett, im Boden haben wir Fehlboden zum Verstauen von vielen Dingen.

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Unter freiem Himmel im Wohnmobil zu schlafen ist jetzt auch bald möglich. Die Firma Skydancer hat das nach eigenen Angaben erste Cabrio-Wohnmobil entwickelt. Dazu der Geschäftsführer Piotr Kubinski aus Köln:


Piotr Kubinski, Geschäftsführer Skydancer;

der Clou ist, dass das Auto als Cabrio gemacht ist; man kann offen fahren oder auch unter freiem Himmel schlafen. Das ist auf einem Fiat Ducato eine Kabine aufgebaut. Hier kann man fahren, das ist auch der Essplatz, man kann hier auch ein Bett aufbauen. Man sitzt hier sehr hoch und sitzt nah am Dach, so macht es Sinn, das Dach aufzumachen.

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Die ersten Fahrzeuge werden laut Kubinski Ende des Jahres ausgeliefert. Der Skydancer kostet rund 128.000 Euro. Erstmals gibt es in diesem Jahr in der Halle C5 auch eine Caravaningbühne. Hier erfahren die Besucher alles zur Faszination Caravaning und erhalten Tipps von Experten; Vorträge und Reiseberichte runden das Angebot ab.

Die HRZ Reisemobile GmbH zeigt auf der f.re.e unter anderem ein barrierefreies Wohnmobil. Dazu der Geschäftsführer Elia Akkawi:


Elia Akkawi, Geschäftsführer HRZ Reisemobile;

das Besondere ist, dass drei Personen fahren, zwei Personen können im oberen Bereich schlafen, der untere Bereich ist für den Rollstuhlfahrer gemacht. Er kann ohne fremde Hilfe in das Fahrzeug hinein und heraus, er kann fahren; er kann innen alles benutzen, aber auch außen z.B. die Gasflasche wechseln oder die Toilette reinigen. Die Fahrzeuge sind alle unter 3,5 Tonnen.

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Da bei HRZ Reisempobile alle Fahrzeuge individuell gefertigt werden, war es auch möglich, mehrere Sondermodelle für Rollstuhlfahrer zu entwickeln. Das Fahrzeug kostet etwa 85.000 Euro.

Auch in diesem Jahr wird dem Thema Fahrrad wieder eine eigene Messehalle gewidmet. In diesem Jahr ist es die neu gebaute Halle C6. Hier können alle Radbegeisterten die neuesten Modelle gleich Probefahren – egal ob Trekking-, Mountain- oder E-bike:


Dietmar Schulz, ADFC Bayern;

wir haben hier die Möglichkeit die Räder zu testen, man kann E-Bikes testen, man kann über eine Rampe fahren, über eine Holperstrecke, damit man ein Gefühl für das Rad bekommt. Lastenräder kann man hier bei uns auch testen oder auch Liegedreiräder. Es gibt die sportlichen Radfahrer, die besonders tief sitzen wollen oder auch den Bereich des Rehabereichs, damit auch solche Personen genauso mobil sind wie andere Radfahrer.

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Die Halle B6 gehört dem Wassersport. Auf zwei künstlichen Seen haben Besucher die Möglichkeit, selbst über das Wasser zu paddeln und Vieles auszuprobieren:


Roman Kubista, Übungsleiter beim bayerischen Kanuverband;

aufblasbare Boote, Einsitzer, Mehrsitzer, Kanus, man kann schon einige Runden drehen. Die meisten nehmen die Mehrsitzer, weil sie unsicher sind. Es ist immer noch eine Randsportart, gerade in Bayern, aber wir versuchen hier auf der f.re.e viel Werbung dafür zu machen.

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Als besonderes Highlight wartet in der Halle B6 ein Virtual Reality-Bootssimulator, mit dem man auf der f.re.e virtuell auf Fahrt gehen kann:


Dennis Tracht, Geschäftsführer Mare Marketing & Event UG;

man kann im Bootsimulator Boot fahren auf dem Gardasee. Sie können aber auch mit VR-Brille und VR-Handschuhen einen Segelturn machen. Durch die Handschuhe wird abgemessen, wo man sich an Board befindet. Das ist für Einsteiger gedacht, wenn man allerdings im reellen Leben seekrank wird, dann wird man das hier auch, weil durch die VR-Brille die Wellenbewegungen sehr reell wiedergegeben werden.

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F.re.e-Besucherin Laura hat es ausprobiert und war begeistert:


Besucherin Laura, die die VR-Brille ausprobiert hat;

man fühlt sich so, als würde man das Boot steuern, man kann viel machen, man kann steuern, sich auf dem Boot bewegen, man kann Kurbeln bewegen, es macht Spaß, man muss aufpassen, dass man nicht seekrank wird, weil das Boot wackelt.

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