automatica 2022

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Das Team vom Messeradio ist auch diesmal wieder auf der automatica 2022 für Sie unterwegs, um die unterschiedlichsten Themen redaktionell zu bearbeiten. Wir bieten Ihnen alle Audiomaterialien, die Sie zur Produktion Ihres Beitrags brauchen. Hier im Downloadbereich stellen wir Ihnen kostenfrei unser Tonmaterial in Sendequalität (MP3) zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie uns über den Einsatz informieren.

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Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat am Dienstag die Messe automatica 2022 besucht. Auf einem Rundgang durch die Messehallen konnte sich der Minister ein gutes Bild von den zahlreichen Innovationen machen. Aiwanger war beeindruckt und stellte die große Bedeutung der Messe und der gesamten Automatisierungs- und Robotikbranche für den Wirtschaftsstandort Bayern heraus:

Hubert Aiwanger, bayerischer Wirtschaftsminister

ich bin überzeugt, dass hier die Zukunft und die Gegenwart zu sehen ist. Als Wirtschaftsminister geht einem hier das Herz auf und wenn man die praxistauglichen Anwendungen sieht. Das ist die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Bayern bis in das Handwerk, bis in den Privathaushalt wird der Roboter Arbeiten übernehmen, unangenehme Tätigkeiten besser machen als wir es heute tun.

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Die Branche biete Bayern viele Chancen, so der Minister:


Hubert Aiwanger, bayerischer Wirtschaftsminister

in der Herstellung von Robotern, dass wir hier Kompetenzen zurückholen. Den Hightec-Standort Bayern weiter an der Spitze zu halten, indem wir die knappe Personallage nutzen, dass der Mensch durch die Maschine ersetzt wird, wo es möglich ist, weil wir in vielen Bereichen keine Arbeitskräfte mehr bekommen. Die alte Debatte der Roboter die Menschen arbeitslos macht, genau andersherum ist, der Roboter hilft, dass der Produktionsstandort Bayern erhalten bleibt und wettbewerbsfähig bleibt, insofern, der Roboter ist die Zukunft, ob wir wollen oder nicht.

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Der Minister war auch persönlich von den zahlreichen Highlights der Messe begeistert:


Hubert Aiwanger, bayerischer Wirtschaftsminister

dass es wirklich Anwendungen gibt, die der Privatmann zu Hause anschaffen kann, der Handwerksbetrieb, der Mittelständer. Der Roboter ist nicht nur die Maschine für den großen Autohersteller. Es ist erstaunlich, wie einfach die Bedienung ist, der selbstlernende Roboter. Man kann damit auch den Lehrling beauftragen, den Roboter anzulernen.

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Roboter, die helfen, Senioren zu betreuen, die in Gaststätten bedienen oder auch Supermarktregale befüllen sind inzwischen zwar noch eher die Ausnahme, aber die Nachfrage nach solchen kollaborativen und mobilen Servicerobotern nimmt stetig zu. Diese smarten Helfer sind nur eines von vielen spannenden Themen, die auf der automatica 2022, der führenden Weltleitmesse für intelligente Automation und Robotik im Fokus stehen. Die automatica findet vom 21. bis 24. Juni 2022 auf dem Messegelände in München statt. Der Branchenverband VDMA rechnet im laufenden Jahr mit einem gesamten Wachstum von rund zehn Prozent, das entspricht einem Umsatz von etwa 14,7 Milliarden Euro. Die Branche blickt daher sehr zuversichtlich auf die Messe nach der coronabedingten Pause, so der stellvertretende Vorsitzende der Geschäftsführung der Messe München, Dr. Reinhard Pfeiffer:

Dr. Reinhard Pfeiffer, stellvertretender Vorsitzende der Geschäftsführung der Messe München

die Stimmung ist hervorragend, die automatica als Präsenzmesse war das letzte Mal vor vier Jahren am Start, die Branche hat sich sehr gut weiterentwickelt, die Themen sind gefragter denn je, denn die Themen und Lösungen, die die Automation bringen, sind die großen Zukunftsthemen.

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Dr. Reinhard Pfeiffer, stellvertretender Vorsitzende der Geschäftsführung der Messe München

das ist für uns enorm beruhigend, weil wir bei den letzten Präsenzmessen gesehen haben, dass sogar ein enormer Nachholbedarf besteht, Lösungen, komplexe Themen bespricht man nicht am Computer, das muss man zeigen können, erklären können, daher ist die Nachfrage nach der automatica als Präsenzmesse sehr hoch und wir werden daher auch neue Lösungen wie die Smart factory diskutieren können.

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In diesem Jahr werden zur automatica in München rund 600 Aussteller aus der ganzen Welt erwartet, so Pfeiffer:


Dr. Reinhard Pfeiffer, stellvertretender Vorsitzende der Geschäftsführung der Messe München

wir haben eine große Nachfrage an Ausstellern, wir haben rund 600 Aussteller; natürlich haben wir Einbußen aus China, Stichwort Corona, wir haben keine Aussteller aus Russland, Weißrussland, aber die Nachfrage nach Ausstellern aus den USA z.B. ist sehr hoch

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Ein Highlight im umfangreichen Rahmenprogramm der automatica 2022 ist die große begleitende Konferenz:


Dr. Reinhard Pfeiffer, stellvertretender Vorsitzende der Geschäftsführung der Messe München

die Automation, die Robotik ist für alle Branchen wegweisend, gerade wenn es um die smarte Produktion geht, das ist eng verbunden mit energie- und umweltschonenden Themen, das Thema Nachhaltigkeit wird hier auch im Fokus stehen. Wir haben einen große Konferenz; hier geht es um Themen, wie automatisierte Lagerhaltung oder um einen selbstlernenden Roboter, alles Themen, die für die Zukunft entscheidend sind.

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Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft des bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder, der selbst am Mittwoch, den 22.6.2022 vor Ort sein wird.


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Auf der munich_i Sonderschau AI.Society in der Halle B4 präsentieren zahlreiche Unternehmen und Forschungseinrichtungen ihre Prototypen und Leuchtturmprojekte zu den vier großen Zukunftsfeldern Arbeit, Gesundheit, Mobilität und Umwelt. Im Bereich Umwelt wird zum Beispiel Seaclear vorgestellt – ein Boot, das mit mehreren Robotern verbunden ist und so in der Lage ist, auf dem Meeresgrund Müll einzusammeln. Das funktioniert völlig autonom, erklärt Petar Bevanda, er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU München, die an dem Projekt Seaclear beteiligt ist:

Petar Bevanda, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU München

es ist spannend, weil 94 Prozent des Mülls im Wasser auf dem Meeresboden liegt, das Sammeln von Müll auf dem Grund ist gefährlich für Taucher, Taucher können auch nicht so tief tauchen. Das Ziel des Projektes ist es, alles autonom durchzuführen.

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Das passiert mit Hilfe von drei verschiedenen Robotern, die zunächst auf einem Boot stationiert sind. Zwei Roboter werden ins Wasser gelassen, eine Drohne filmt aus der Luft:


Petar Bevanda, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU München

alle drei Roboter können autonom rausfahren, einen Scan machen vom Unterwasserboden. Dann fängt der Prozess an, wir scannen den Boden, dann schicken wir das 1. U-Boot nach unten, um eine Detektion zu machen. Dann kommt das andere U-Boot, das den Müll aufsammelt. Die Drohne in der Luft kann sie von der Drohnenkamera Bereiche sehen, wo viel Müll zu finden ist.

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Die Roboter sind in der Lage, Müll in mehreren Hundert Metern Tiefe einzusammeln. Derzeit finden Tests in verschiedenen europäischen Gewässern statt. Das Projekt wird auch von der EU gefördert.

Im Bereich Gesundheit wird auf der Sonderschau ein Roboter vorgestellt, der auf Intensivstationen eingesetzt wird. Er soll dabei helfen, intensiv medizinisch zu betreuende Patienten frühzeitig zu mobilisieren. Dazu Paul Gensitz von der Firma ReActive Robotics:


Paul Gensitz von der Firma ReActive Robotics

man kann sich das vorstellen wie ein Krankenhausbett, das auf den Intensivstationen eingewetzt wird; ein Roboter sitzt auf einem Trolley, den kann man unten an das Bett ansetzen, die Beine kann man mit dem Roboter verbinden, der macht Gang- bzw. Treppensteigbewegungen; es geht darum, möglichst früh die Patienten auf den Intensivstationen zu mobilisieren.

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Der Roboter wird bereits in einigen Krankenhäusern erfolgreich einsetzt, so Gensitz:


Paul Gensitz von der Firma ReActive Robotics

es wird sehr gut bei den Pflegekräften angenommen, es entlastet die Arbeit. Ein weiterer Vorteil ist, dass man das Bett vertikal stellen kann, d.h. das Blut läuft in die Füße, der Kreislauf wird angekurbelt. Das ist sonst nur mit mehreren Pflegekräften möglich und ist sehr anstrengend.

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Daneben ist auch ein weiteres Projekt der TU München, des MIRMI, des Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence auf der Sonderschau zu sehen – ein Roboterarm, mit dessen Hilfe Getränke so transportiert werden sollen, ohne dabei etwas zu verschütten, erklärt Rafael Cavral vom Munich Institute of Robotic and Machine Intelligence:


Rafael Cavral vom Munich Institute of Robotic and Machine Intelligence (MIMRI) der TUM

wir haben eine Bewegung implementiert, wie ein Roboter Flüssigkeiten transportieren kann ohne etwas zu verschütten. Das ist ein recht natürliche Bewegung, die Inspiration kommt von Pendelbewegungen, die sich auch nur vertikal bewegen, die Kräfte können nur in Richtung Mittelpunkt orientiert sein.

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Neben dem Transport von Gläsern mit Flüssigkeit, gibt es aber auch noch eine weitere Anwendungsmöglichkeit, so Cavral:


Rafael Cavral vom Munich Institute of Robotic and Machine Intelligence (MIMRI) der TUM

das wäre auf dem Flughafen, wenn die Koffer herumgeworfen werden, das will man ja nicht, mit diesem Roboterarm können Koffer oder auch fragile Dinge sicherer transportiert werden.

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Auch in der Automatisierungs- und Robotikbranche wird das Thema Nachhaltigkeit immer wichtiger. Es geht darum, welchen Beitrag die Branche leisten kann, um mit weniger Energie- und Ressourceneinsatz auszukommen, wenn gleichzeitig dabei die Produktion nicht beeinträchtigt wird. Viele Hersteller setzen hierbei vor allem auf die Langlebigkeit der Produkte, wie bei Fanuc Deutschland, wie Nils Tersteegen, Marketingleiter bei FANUC Deutschland berichtet:

Nils Tersteegen, Marketingleiter bei FANUC Deutschland

wir garantieren z.B. bei den Leichtbaurobotern acht Jahre Wartungsfreiheit. Dann ist es so, egal wie alt es ist, wir warten es und machen Service. Wir haben teilweise 30 Jahre alte Roboter, die immer noch laufen, die wir instand setzen, so dass wir möglichst wenig Müll erzeugen.

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Auch bei United Robotics wird auf Langlebigkeit gesetzt, so Wolfgang Tutzer von der Rethink Robotics GmbH, die Teil der United Robotics Group ist:


Auch bei United Robotics wird auf Langlebigkeit gesetzt, so Wolfgang Tutzer von der Rethink Robotics GmbH, die Teil der United Robotics Group ist:

wir schmeißen ein Produkt nicht weg, wir haben ein eigenes Office, wo die Roboter repariert werden oder auch upgegradet werden, hier sind wir sehr nachhaltig unterwegs und versuchen auch die richtige Schiene zu fahren.

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Nachhaltigkeit lässt sich aber auch durch energieeffiziente Produkte umsetzen. Bei der Firma Kuka beispielsweise konnten bei der Roboterserie Quantec in den letzten 15 Jahren über 50 Prozent an Energie eingespart werden. Diese Roboter werden vor allem im Autobau eingesetzt, um die Karosserieeinzelteile zusammenzuschweißen, erklärt Christoph Steinherr, er ist Entwickler im Bereich Steuerungstechnik bei Kuka Systems:


Christoph Steinherr, Entwickler im Bereich Steuerungstechnik bei Kuka Systems

wir haben über die letzten Jahre über 50 Prozent senken können; das funktioniert über neue Steuerungen. Die Steuerung versorgt den Roboter mit Energie, der definiert, wie sich die Motoren bewegen, man kann andere Halbleiter einsetzen und auch mit verschiedenen Spannungen spielen, dass man wenig Energie im Bremswiderstand verheizen muss.

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Daneben sorgen aber auch leichte Robotermodelle dafür, Energien bei der Produktion einzusparen und somit die Ressourcen zu schützen. Aber auch in der Firmenphilosophie ist das Thema Nachhaltigkeit inzwischen fest verankert, so Nils Tersteegen von FANUC Deutschland:


Nils Tersteegen, Marketingleiter bei FANUC Deutschland

wir haben uns straffe Ziele gesetzt; wir wollen bis 2030 42 Prozent von allen Treibhausgasen weltweit einsparen, die wir ausstoßen z.B. durch andere Fertigungsmechanismen, wenig Verschleißteile, kurze Transportwege, Produktion an einem Ort.

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Auf der automatica 2022 präsentieren zahlreiche Unternehmen aus der Robotikbranche ihre Innovationen und Neuheiten, die in vielen Branchen Anwendung finden. Die United Robotics Group zeigt beispielsweise neue Serviceroboter wie den smarten humanoiden Roboter „Pepper“, mit dem die Besucher interagieren können:

Pepper:

„Hi Pepper..... you look pretty, me too, high five!“

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Wolfgang Tutzer, Rethink Robotics GmbH als Teil der United Robotics Group

„Pepper ist ein 1,35 großer humanoider Roboter, der ab der Hüfte beweglich ist, der kann sich dementsprechend bewegen. Der Kopf bewegt sich, die Arme. Im Kopf sind sehr viele Sensoren, durch die Augen hat er die Möglichkeit Gesichter zu erkennen und den Blick zu halten.“

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Wolfgang Tutzer, Rethink Robotics GmbH als Teil der United Robotics Group

„Pepper ist ein Informationsassistent; Pepper kann den Besuchern Informationen geben über den Bildschirm auf der Brust, aber auch durch die Sprachsteuerung. Man kann sich mit dem auch unterhalten, wenn man die richtigen Fragen stellt, bekommt man auch die richtigen Antworten.“

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Ebenfalls im Fokus auf der automatica 2022 stehen sogenannte kollaborative Roboter. Diese arbeiten Hand in Hand mit dem Menschen und sind nicht durch Schutzeinrichtungen von diesen getrennt. Cobots sollen immer einfacher bedient werden, das Stichwort lautet hier No Code Robotik. So stellt Fanuc drei neue sogenannte Cobot-Modelle, die sich via Drag- and-Drop-Programmierung steuern lassen. Dazu Nils Tersteegen, Marketingleiter bei FANUC Deutschland:


Nils Tersteegen, Marketingleiter bei FANUC Deutschland

programmierbar ist das alles über ein Ipad via Drap-and-Drop, man kann alternativ auch an die Hand nehmen, auf einer Bahn führen und dann fährt er diese automatisch ab.

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Eingesetzt werden solche Leichtbauroboter vor allem im Handwerk, so Tersteegen:


Nils Tersteegen, Marketingleiter bei FANUC Deutschland

wir sehen es viel im Handwerk, das sind viele, die auch aus der Not heraus, aufgrund des Fachkräftemangels in die Robotik einsteigen. Hier werden einfache Dinge automatisiert, die vorher noch händisch gemacht wurden. Wie z.B. Dinge aus einer Maschine herausnehmen und ablegen oder ein Bereich, der sehr stark wird ist das palettieren, also auspacken oder auf Paletten für den Versand fertig machen.

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Auch Kuka stellt auf der automatica innovative Cobots vor, die ebenfalls ohne Vorwissen sofort einsatzbereit sind, wie der Produktmanager Johannes Landherr berichtet:


Johannes Landherr, Produktmanager bei Kuka

die Familie haben wir vergrößert, wir haben drei Cobots am Markt; der Roboter ist einfach und intuitiv zu bedienen, man braucht keine Vorerfahrungen dafür. Man hat innerhalb von Minuten ein funktionsfähiges Programm. Der zweite Vorteil ist, dass unsere Partner aufgrund der Software Erweiterungen schreiben können.

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Die Firma exoIQ entwickelt sogenannte Exoskelette. Sie unterstützen den Arbeiter bei seinen Tätigkeiten, so dass er auf der einen Seite entlastet wird, auf der anderen aber so auch die Effizienz gesteigert werden kann. Dazu der Gründer des Startups, Bernward Otten:


Bernward Otten, Gründer von exoIQ

unser Exoskelett sieht so ähnlich aus wie ein Rucksack, das kann man anziehen, es hat einen Beckengurt. Man zieht es an, wenn man Arme hebt, ist es so, als würde jemand hinter einem Stehen und unter die Arme greifen.

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Eingesetzt werden Exoskelette vor allem in der Industrieproduktion, dem Handwerk oder dem Baugewerbe:


Oton Bernward Otten, Gründer von exoIQ

die Arbeit an einem Exoskelett macht einem die Arbeit über dem Kopf leichter. Der Mensch ist nicht für diese Tätigkeit geschaffen; je höher man die Arme hebt, desto schwächer wird man. Genau das wird durch das Exoskelett kompensiert, damit man auch am Ende des Tages noch aktiv ist und die Arbeiten durchführen kann.

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Die Exoskelette werden mit Akkus betrieben, die zwischen zwei und acht Stunden halten.